Vom 30.9.-3.10. waren wir mit unseren Saxonetten in der Haard. Wir trafen uns dort u.a. mit "DomZurHeide" und "Dieter-K" und haben ein paar schöne Touren gemacht und nett gegrillt. Aber seht selbst:
Dienstag, 4. Oktober 2011
Montag, 19. September 2011
Sassenberg
Vom 16.9.-18.9. waren wir mit Micha und Moni (Dampframme & Donnervogel) auf dem Campingplatz Heidewald in Sassenberg. Wir haben dort vor Ort ein wenig die Gegend erkundet um den Platz evtl. für das Forentreffen 2012 vorzuschlagen. Die Gegend ist genial geeignet um ausgiebige Saxonetten Touren zu machen.
Hier mal ein paar Bilder:
unser Stellplatz (120m² groß)
mit den Saxonetten am Feldmarksee
Achtung: wildgewordene Raubvögel...
und ein kleines Video.
Hier mal ein paar Bilder:
unser Stellplatz (120m² groß)
mit den Saxonetten am Feldmarksee
Achtung: wildgewordene Raubvögel...
und ein kleines Video.
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Sassenberg
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Montag, 12. September 2011
Hilfsmotor Treffen in Greven...
Am letzten Samstag waren Kerstin und ich mit unseren "Boliden" in Greven. Dort fand das jährliche Treffen des Forums "Hilfsmotor.eu" statt. Wir sind zwar nicht mehr Mitglied in diesem Forum, sind aber dennoch einmal hingefahren um alte Freunde zu treffen. Die Gesamtstrecke betrug fast 60 Kilometer, die unsere Saxonetten klaglos abspulten.
Endlich angekommen... Bei Gerd am Wohnmobil
Timo und Gerd beim Schrauben...
Gestern drehten Kerstin, Anika und ich noch eine kurze Abendrunde.
Hier bei der kleinen Pause im Schirl mit schöner Aussicht
Endlich angekommen... Bei Gerd am Wohnmobil
Timo und Gerd beim Schrauben...
Gestern drehten Kerstin, Anika und ich noch eine kurze Abendrunde.
Hier bei der kleinen Pause im Schirl mit schöner Aussicht
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Mittwoch, 31. August 2011
Man trifft sich immer...
... zweimal im Leben.
Eine wahre Geschichte, die hier heute genau so passiert ist.
„Man trifft sich immer zweimal im Leben.“
Vor bestimmt 6 oder sogar 7 Jahren kam unser damaliger Lagerist Titus wie jeden Tag gegen Mittag zur Arbeit und brachte ein mir bis dahin noch nie bewußt aufgefallenes „Fahrrad“ mit.
Interessiert schaute ich mir dieses merkwürdige Gefährt an und war irgendwie fasziniert. Am Hinterrad war ein Motor angebaut.
Auf meine Frage was er denn damit vorhabe antwortete Titus: „Der Motor läuft nicht und ich soll den reparieren, weiß aber irgendwie nicht wie das geht.“ So machten wir uns gemeinsam, immer wenn wir zwischendurch mal etwas Zeit erübrigen konnten, an die Arbeit. Dieses Rad stellte sich als sehr kompliziert raus. Wir schafften es gerade einmal, das Hinterrad samt dranhängendem Motor abzubauen. Das Hinterrad ließ sich nicht drehen, als wenn es fest mit dem Motor verbunden wäre.
Titus meinte, dass wir erstmal das Hinterrad abbauen müssen. So kam was kommen mußte, viele viele Kugeln purzelten aus dem Ritzel des Hinterrades. Nachdem wir fast alle Kugeln wieder beisammen hatten, packten wir das Rad erstmal in ein leeres Regal. Dort nun lag das Rad viele Monate rum. Eines Tages kam ein Kunde zu uns in den Laden und sah das Rad samt Motor und Einzelteilen dort im Regal liegen. Er fragte ob er das kaufen könne. Titus verkaufte ihm Rad und alle Einzelteile für 5,-- Euro. Somit hatten wir unser Sorgenkind vom Halse und das Regal war wieder leer.
Freitag 26.08.:
Ein Kunde bei meine Onkel, bestellte ein paar Filter und fragte ob hier der Typ arbeitet, der an den Saxonetten rum schraubt. Mein Onkel rief mich daraufhin und der Kunde meinte, er hätte hier mal vor vielen Jahren eine Saxonette für 5,-- Euro bekommen. Die solle nun auf den Schrott weil der Motor nicht mehr läuft.
Fazit:
Heute bekam ich die „Saxonette“ die sich als weinrote Buckelsparta entpuppte mit „nicht laufendem Motor“ inc. Papieren. Zusätzlich noch eine vergurkten Bing Vergaser und eine Zündspule.
Kostenpunkt: Nix, sollte ja eh auf'n Schrott.
Der Motor läßt sich jedenfalls drehen. Der wird jetzt im Winter mal neu aufgebaut. :wink: Ansonsten habe ich einen Rahmen mit Papieren und diverse noch gut brauchbare Anbauteile.
Ich glaube, ich habe dann wieder was zum Basteln.
"Frau Nynke"
Nachtrag:
Leider ist die Kurbelwelle nicht in Ordnung. Das Pleuelfußlager hat ca. 5/10mm Spiel.>> Der Motor wird so nicht mehr zusammen gebaut und dient nun als Ersatzteilspender für unsere anderen 199'er.
Eine wahre Geschichte, die hier heute genau so passiert ist.
„Man trifft sich immer zweimal im Leben.“
Vor bestimmt 6 oder sogar 7 Jahren kam unser damaliger Lagerist Titus wie jeden Tag gegen Mittag zur Arbeit und brachte ein mir bis dahin noch nie bewußt aufgefallenes „Fahrrad“ mit.
Interessiert schaute ich mir dieses merkwürdige Gefährt an und war irgendwie fasziniert. Am Hinterrad war ein Motor angebaut.
Auf meine Frage was er denn damit vorhabe antwortete Titus: „Der Motor läuft nicht und ich soll den reparieren, weiß aber irgendwie nicht wie das geht.“ So machten wir uns gemeinsam, immer wenn wir zwischendurch mal etwas Zeit erübrigen konnten, an die Arbeit. Dieses Rad stellte sich als sehr kompliziert raus. Wir schafften es gerade einmal, das Hinterrad samt dranhängendem Motor abzubauen. Das Hinterrad ließ sich nicht drehen, als wenn es fest mit dem Motor verbunden wäre.
Titus meinte, dass wir erstmal das Hinterrad abbauen müssen. So kam was kommen mußte, viele viele Kugeln purzelten aus dem Ritzel des Hinterrades. Nachdem wir fast alle Kugeln wieder beisammen hatten, packten wir das Rad erstmal in ein leeres Regal. Dort nun lag das Rad viele Monate rum. Eines Tages kam ein Kunde zu uns in den Laden und sah das Rad samt Motor und Einzelteilen dort im Regal liegen. Er fragte ob er das kaufen könne. Titus verkaufte ihm Rad und alle Einzelteile für 5,-- Euro. Somit hatten wir unser Sorgenkind vom Halse und das Regal war wieder leer.
Freitag 26.08.:
Ein Kunde bei meine Onkel, bestellte ein paar Filter und fragte ob hier der Typ arbeitet, der an den Saxonetten rum schraubt. Mein Onkel rief mich daraufhin und der Kunde meinte, er hätte hier mal vor vielen Jahren eine Saxonette für 5,-- Euro bekommen. Die solle nun auf den Schrott weil der Motor nicht mehr läuft.
Fazit:
Heute bekam ich die „Saxonette“ die sich als weinrote Buckelsparta entpuppte mit „nicht laufendem Motor“ inc. Papieren. Zusätzlich noch eine vergurkten Bing Vergaser und eine Zündspule.
Kostenpunkt: Nix, sollte ja eh auf'n Schrott.
Der Motor läßt sich jedenfalls drehen. Der wird jetzt im Winter mal neu aufgebaut. :wink: Ansonsten habe ich einen Rahmen mit Papieren und diverse noch gut brauchbare Anbauteile.
Ich glaube, ich habe dann wieder was zum Basteln.
"Frau Nynke"
Nachtrag:
Leider ist die Kurbelwelle nicht in Ordnung. Das Pleuelfußlager hat ca. 5/10mm Spiel.>> Der Motor wird so nicht mehr zusammen gebaut und dient nun als Ersatzteilspender für unsere anderen 199'er.
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Buckelsparta,
Frau Nynke
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Samstag, 27. August 2011
Pimp my Bing
Hallo Freunde,
ich hatte heute vormittag Langeweile und so knöpfte ich mir einen Bing Vergaser vor, der sehr sehr zickig lief. Der Fehler war wie immer, ein alter Bekannter. Die von mir so sehr verachtete Gummimembrane war mal wieder undicht. Der Stift ließ sich schon leicht drehen und genau dort sippte das Benzin in das Vergasergehäuse. Nun war ich es leid. Das Ding wird gepimpt.
Benötigtes Material:
ein ca. 5cm langes Messingrohr (5mm außen, 3mm innen)
Werkzeug:
Standartwerkzeug, zusätzlich einen 5mm und einen 5,5 mm Stahlbohrer, Loctite Schraubensicherung
Nun gings es los.
Als erstes entfernt man das Vergaseroberteil. Die 3 Kreuzschrauben lösen und das Gerödel vorsichtig abziehen. Achtung: Es werden später alle Teile weiterhin benötigt. Die defekte Membran bleibt da wo sie ist. Sie dient als Dichtung, damit der Vergaser keine Falschluft über den Choke und Gasschieber zieht. Der kleine O-Ring über der Pappdichtung blebt auch als Dichtung an Ort und Stelle.
Als nächste entfernt man die Papierdichtung und den kleinen O-Ring. Hier muß gebohrt werden und wir wollen den O-Ring und die Pappdichtung ja später wieder verwenden.
Mit einem z.B. Akkuschrauber (dreht schön langsam) mit 5,5 mm Bohrer bohrt man an der Stelle, an der das Steigrohr des Unterteiles in das Oberteil reinragt, ein entsprechendes Loch durch das Vergaseroberteil. Am Vergaserkorpus, den man vorher evtl. erwärmen sollte, zieht man das Messingsteigrohr. Dort wird nun das 5cm lange Messingrohr eingesetzt. Falls das nicht sofort paßt, kann man mit einem 5mm Bohrer vorsichtig etwas nachbohren. Das neu eingesetzte Messingrohr wird nun von oben mit wenig Loctite Schraubensicherung bedacht. Aber Obacht, Loctite erst am eingesetzten Messingrohr anbringen!! Loctite hat eine starke Kapilare Wirkung und erfüllt dort seinen Zweck.
Den ursprünglichen Anschluß für den Benzinschlauch setzt man mit einer Schraube + Loctite oder einer geeigneten Kappe dicht.
Das war es eigentlich schon. Den Vergaser wieder zusammensetzen und sich daran erfreuen. Da die "Benzinhahnfunktion" der Vergasers nun nicht mehr gegeben ist, sollte man unbedingt einen separaten Benzinhahn in den Kraftstoffschlauch einsetzen. Das Ganze funktioniert perfekt und alles ist dicht, nirgends tropft was raus. Außerdem sieht das Ganze auch noch recht hübsch aus wie ich finde. :wink:
Diese Idee kam mir schon Ende 2009, als ich mit einem Forenmitglied darüber sprach. Ich hatte seinerzeit an Kerstins Saxonette massive Vergaserprobleme, die ich als noch in der Lernphase befindlicher Schrauber damals nicht in den Griff bekam. Inzwischen habe ich dazu aber auch eine Anleitung im Niederländischen Forum gefunden und bin das Ganze nun mal in Ruhe angegangen. Fakt ist, dass das gut funktioniert und eine potenzielle Fehlerquelle konsequent ausschaltet >> nämlich die Gummimembran.
Ich werde jetzt alle meine Vergaser so umrüsten sobald es Not tut.
Oberteil schon gebohrt, Messingröhrchen vorbereitet.

So muß das Messingröhrchen im Vergaseroberteil sitzen. Wenn ihr richtig gebohrt habt, kommt ihr genau an der Stelle raus wo der Kunststoffnippel für die Vergaserabdeckung sitzt.

Der vorsichtige Zusammenbau

Fertig :-)

Und so sieht das dann an "Frau Antje" aus. Hier der Benzinhahn

Hier kann man sehen, wo der Kraftstoffschlauch nun aufgesteckt wird. Wichtig: An der Vergaserabdeckung muß die Haltevorrichtung auf der rechten Seite teilweise weggekniffen werden.
ich hatte heute vormittag Langeweile und so knöpfte ich mir einen Bing Vergaser vor, der sehr sehr zickig lief. Der Fehler war wie immer, ein alter Bekannter. Die von mir so sehr verachtete Gummimembrane war mal wieder undicht. Der Stift ließ sich schon leicht drehen und genau dort sippte das Benzin in das Vergasergehäuse. Nun war ich es leid. Das Ding wird gepimpt.
Benötigtes Material:
ein ca. 5cm langes Messingrohr (5mm außen, 3mm innen)
Werkzeug:
Standartwerkzeug, zusätzlich einen 5mm und einen 5,5 mm Stahlbohrer, Loctite Schraubensicherung
Nun gings es los.
Als erstes entfernt man das Vergaseroberteil. Die 3 Kreuzschrauben lösen und das Gerödel vorsichtig abziehen. Achtung: Es werden später alle Teile weiterhin benötigt. Die defekte Membran bleibt da wo sie ist. Sie dient als Dichtung, damit der Vergaser keine Falschluft über den Choke und Gasschieber zieht. Der kleine O-Ring über der Pappdichtung blebt auch als Dichtung an Ort und Stelle.
Als nächste entfernt man die Papierdichtung und den kleinen O-Ring. Hier muß gebohrt werden und wir wollen den O-Ring und die Pappdichtung ja später wieder verwenden.
Mit einem z.B. Akkuschrauber (dreht schön langsam) mit 5,5 mm Bohrer bohrt man an der Stelle, an der das Steigrohr des Unterteiles in das Oberteil reinragt, ein entsprechendes Loch durch das Vergaseroberteil. Am Vergaserkorpus, den man vorher evtl. erwärmen sollte, zieht man das Messingsteigrohr. Dort wird nun das 5cm lange Messingrohr eingesetzt. Falls das nicht sofort paßt, kann man mit einem 5mm Bohrer vorsichtig etwas nachbohren. Das neu eingesetzte Messingrohr wird nun von oben mit wenig Loctite Schraubensicherung bedacht. Aber Obacht, Loctite erst am eingesetzten Messingrohr anbringen!! Loctite hat eine starke Kapilare Wirkung und erfüllt dort seinen Zweck.
Den ursprünglichen Anschluß für den Benzinschlauch setzt man mit einer Schraube + Loctite oder einer geeigneten Kappe dicht.
Das war es eigentlich schon. Den Vergaser wieder zusammensetzen und sich daran erfreuen. Da die "Benzinhahnfunktion" der Vergasers nun nicht mehr gegeben ist, sollte man unbedingt einen separaten Benzinhahn in den Kraftstoffschlauch einsetzen. Das Ganze funktioniert perfekt und alles ist dicht, nirgends tropft was raus. Außerdem sieht das Ganze auch noch recht hübsch aus wie ich finde. :wink:
Diese Idee kam mir schon Ende 2009, als ich mit einem Forenmitglied darüber sprach. Ich hatte seinerzeit an Kerstins Saxonette massive Vergaserprobleme, die ich als noch in der Lernphase befindlicher Schrauber damals nicht in den Griff bekam. Inzwischen habe ich dazu aber auch eine Anleitung im Niederländischen Forum gefunden und bin das Ganze nun mal in Ruhe angegangen. Fakt ist, dass das gut funktioniert und eine potenzielle Fehlerquelle konsequent ausschaltet >> nämlich die Gummimembran.
Ich werde jetzt alle meine Vergaser so umrüsten sobald es Not tut.
Oberteil schon gebohrt, Messingröhrchen vorbereitet.

So muß das Messingröhrchen im Vergaseroberteil sitzen. Wenn ihr richtig gebohrt habt, kommt ihr genau an der Stelle raus wo der Kunststoffnippel für die Vergaserabdeckung sitzt.

Der vorsichtige Zusammenbau

Fertig :-)

Und so sieht das dann an "Frau Antje" aus. Hier der Benzinhahn

Hier kann man sehen, wo der Kraftstoffschlauch nun aufgesteckt wird. Wichtig: An der Vergaserabdeckung muß die Haltevorrichtung auf der rechten Seite teilweise weggekniffen werden.
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Bing VErgaser,
Pimp my Bing
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Freitag, 19. August 2011
Gestrige Tour...
... zu unserer "Bank mit Bahnblick" kurz bevor das Gewitter kam. Wir kamen zu Hause an, stellten unsere Maschinen in den Stall und es begann zu regnen. Das war Timing.
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Abendrunde,
Bahnblick,
Saxonette,
Spartamet
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Sonntag, 14. August 2011
Aus dem Urlaub zurück...
Am 13.8. war unser Urlaub leider zu Ende. Wir waren in Bad Fallingbostel, Lüneburger Heide.
Unsere 4 Saxonetten / Spartamet hatten wir dieses Mal dabei. Leider ist die Region dort oben im Norden nicht ganz so gut zum Fahren mit den Maschinen geeignet. Viel Kopfsteinpflaster und sandige Wege und der NATO Übungplatz machen das Fahren etwas schwierig.
Dennoch haben wir ein paar schöne Runden gedreht.
Rundfahrt um Dorfmark
Mit Felix und Anika auf der Panzerringstraße des NATO Übungplatzes Bergen
Mit Kerstin auf der Panzerringstraße des NATO Übungplatzes Bergen
Am Sonntag den 7.8. besuchte uns dann noch der "Audi-Claus" mit seiner Frau Petra. Die Beiden kennen wir aus dem Saxonetten Forum.
Unsere 4 Saxonetten / Spartamet hatten wir dieses Mal dabei. Leider ist die Region dort oben im Norden nicht ganz so gut zum Fahren mit den Maschinen geeignet. Viel Kopfsteinpflaster und sandige Wege und der NATO Übungplatz machen das Fahren etwas schwierig.
Dennoch haben wir ein paar schöne Runden gedreht.
Rundfahrt um Dorfmark
Mit Felix und Anika auf der Panzerringstraße des NATO Übungplatzes Bergen
Mit Kerstin auf der Panzerringstraße des NATO Übungplatzes Bergen
Am Sonntag den 7.8. besuchte uns dann noch der "Audi-Claus" mit seiner Frau Petra. Die Beiden kennen wir aus dem Saxonetten Forum.
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Bad Fallingbostel,
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Urlaub
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Dienstag, 5. Juli 2011
Antje's erste Ausfahrt
So hier nun meine Squaw auf Antje.
Das war nun heute Antje's erste Ausfahrt unter realistischen Bedingungen; nix nur um Kirchturm herum, richtig in die Walachei...
Antje schaffte schon 30 km/h. Recht flott die Dame aus den Niederlanden.
Das war nun heute Antje's erste Ausfahrt unter realistischen Bedingungen; nix nur um Kirchturm herum, richtig in die Walachei...
Antje schaffte schon 30 km/h. Recht flott die Dame aus den Niederlanden.
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Spartamet Antje
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Freitag, 1. Juli 2011
Frau Antje aus Holland
Moin,
darf ich vorstellen?
Frau Antje aus Holland. Sie wurde heute offiziell in unsere Saxonettenfamilie aufgenommen.
Wie es sich für eine waschechte Holländerin gehört, ist Frau Antje eine typisch grüne Buckelsparta, gebürtig aus Scheveningen.
Sie hat in ihrem Leben noch rein garnichts erlebt und wird nun bei uns in das naturnahe Knattern eingeführt. Für eine ältere Holländerin ist Frau Antje recht flott unterwegs.
Damit Frau Antje auch auf deutschen Straßen fahren darf, hat sie heute ihre ABE und das dazu passende Kennzeichen erhalten.
Und das hier ist nun Frau Antje:
darf ich vorstellen?
Frau Antje aus Holland. Sie wurde heute offiziell in unsere Saxonettenfamilie aufgenommen.
Wie es sich für eine waschechte Holländerin gehört, ist Frau Antje eine typisch grüne Buckelsparta, gebürtig aus Scheveningen.
Sie hat in ihrem Leben noch rein garnichts erlebt und wird nun bei uns in das naturnahe Knattern eingeführt. Für eine ältere Holländerin ist Frau Antje recht flott unterwegs.
Damit Frau Antje auch auf deutschen Straßen fahren darf, hat sie heute ihre ABE und das dazu passende Kennzeichen erhalten.
Und das hier ist nun Frau Antje:
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Buckelsparta,
Frau Antje
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